Geburtstagskaffee

Eigentlich müsste es Geburtstagskaffeetrinken heißen, oder Geburtstagscafé. Aber der Begriff hat sich eingebürgert: „Geburtstagskaffee“.

Dahinter verbergen sich drei Termine im Laufe eines Jahres, zu denen jeweils die zuvor 70 Jahre alt oder älter gewordenen Geburtstagskinder (Gemeindemitglieder) zum Kaffeetrinken, Singen und gemütlichen Beisammensein eingeladen werden.

Das Programm zwischen Begrüßung (15.00 Uhr) und Verabschiedung (17.00 Uhr) ist mal besinnlich, mal lustig, vor allem aber musikalisch: Meistens ist der Singkreis mit Geburtstagslied, Kanons und mehrstimmigen Stücken beteiligt.

Nach Kaffee und Kuchen schreiten die Geburtstagskinder, die jeweils ein oder zwei Gäste mitbringen dürfen, selbst zur musikalischen Tat: Volks- und andere Lieder, auf der Gitarre begleitet von Chorleiter Waldemar Seela, wechseln sich ab mit meist in Plattdeutsch von Annegret Finken vorgetragenen Geschichten.

Wie so oft sind gute und beliebte Veranstaltungen nicht durchführbar ohne eine fleißige Vor- und Nacharbeit im Hintergrund: Es beginnt mit den zahlreichen Geburtstagsbriefen, die im Laufe des Jahres immer pünktlich verschickt werden müssen, etwas 250 an der Zahl!

Diese Aufgabe nimmt zuverlässig seit vielen Jahren Renate Noll wahr.

Der Kuchen, der zum Kaffee gereicht wird, ist „selbst gebacken“! Was so viel heißt, wie: von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen gebacken und gespendet!

Außerdem steht auf dem „Hintergrundprogramm“: Tische und Stühle aufstellen, eindecken, Kaffee kochen und Kuchen schneiden, für Dekoration sorgen, Kaffee ein- und nachschenken, abwaschen und aufräumen. In diesem Bereich sind folgende Teammitglieder aktiv: Hilke Eybe, Irmgard Metzing, Angela und Waldemar Seela, Enno Kückens.

Es ist viel Arbeit – aber die Freude und die gute Stimmung unter den 20 bis 30 Gästen pro Treffen sind ein Dankeschön, das gut tut!

 

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